HOCHWASSERSCHUTZ FÜR LAUENBURG, SCHLESWIG-HOLSTEIN

Leistungen WK Consult:
Objektplanung
Tragwerksplanung
Umweltverträglichkeitsprüfung
Örtliche Bauüberwachung
Planfeststellungsverfahren

Im Sommer 2013 überflutete die Elbe die Altstadt Lauenburgs. Derartige Wassermassen hatte es zuvor in der südlichsten Stadt Schleswig-Holsteins noch nie gegeben. Nicht nur historischer Baubestand, auch zahlreiche Existenzen waren von dem Ausmaß des Hochwassers bedroht. Wasserstände von NHN +4,50 m sind hier normal, nun aber war die Elbe auf NHN +9,64 m angestiegen. Die Bilder dieser Woche prägten die Nachrichtensendungen nicht nur im Norden Deutschlands.

Die Aufgabe.

Ein geeigneter Hochwasserschutz kann nur dann funktionieren, wenn er in zwei Richtungen greift: Zum einen muss er das betroffene Gebiet vor oberflächlich zufließendem Wasser schützen. Zum anderen muss aber auch die innerstädtische Entwässerung im Hochwasserfall sichergestellt werden.

Um das historische Stadtbild in seiner jetzigen Form zu erhalten, muss der Hochwasserschutz unter besonderer Berücksichtigung des Denkmalschutzes konzipiert werden. Die zu planenden innerstädtischen Hochwasserschutzbauwerke befinden sich in der östlichen, denkmalgeschützten Altstadt. Die geplante Verlaufslinie der HWS-Wand reicht vom westlich gelegenen Ruferplatz über den Lösch- und Ladeplatz bis zum östlichen Grundstücksende der Hitzler Werft. 

BE SURE TO GET THE LASTEST EXCLUSIVES OFFERS, PRODUCT RELEASES AND SO MUCH MORE

Sign up and subscribe to our newsletter and get inspired every month